Rikus Snapshot

Aktuelle Fassung: 1.48

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Dieses Programm erstellt mit einem Klick eine startfähige 1:1‑Kopie (Klon) deines laufenden Debian‑Systems — so ähnlich wie „MX Snapshot“ auf MX Linux. Die ISO kannst du auf einen USB‑Stick schreiben, davon jeden PC starten und dein System mit einem Doppelklick fest installieren — inklusive deines Kontos, deiner Einstellungen und gespeicherten Anmeldungen.

This program creates a bootable 1:1 clone of your running Debian system with one click — much like “MX Snapshot” does on MX Linux. Write the ISO to a USB stick, boot any PC from it, and install your system permanently with a double click — including your account, your settings and saved logins.

Nach der Installation funktioniert alles wie gewohnt — nichts musst du neu einrichten. After installing, everything works as before — nothing needs to be set up again. Version & Lizenztext jederzeit im Programm unter „ℹ️ Über“. Version & license text always available under “ℹ️ About”.

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Was du brauchst

BetriebssystemDebian 13 (mit Budgie geprüft)
Freier Platzetwa doppelt so viel, wie dein System belegt — der Bau legt erst eine Kopie ab und packt sie danach daneben noch einmal zusammen. Das Programm rechnet den echten Bedarf vor dem Start aus und warnt, wenn es knapp wird.
USB‑Stickmindestens so groß wie die fertige ISO (oft 8–20 GB, abhängig von deinem System). Für Persistenz und flottes Arbeiten möglichst ein schneller USB‑3‑Stick.
Internetnur für die einmalige Ersteinrichtung
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Programm installieren

Der einfachste Weg (empfohlen) — das fertige Installations‑Paket:

  1. Öffne die Anmeldeseite und trag dich kurz ein — dein persönlicher Download‑Verweis kommt sofort per E‑Mail. Die Datei endet auf .deb (z. B. rikus-snapshot_1.48_all.deb — die Zahl wechselt mit jeder Fassung).
  2. Doppelklick auf die heruntergeladene Datei. Es öffnet sich die Paketinstallation von Debian — dort auf „Installieren“ klicken und einmal dein Passwort eingeben. Das war's schon.
  3. Das Programm steht jetzt im Startmenü unter „Rikus Snapshot“ (mit Kamera‑Symbol). Öffne es einmal — beim allerersten Start meldet es „Ersteinrichtung nötig“ und fragt, ob es die fehlenden Bausteine holen soll. Klicke auf „🔧 Jetzt einrichten“ (kurz warten, Internet nötig, einmal dein Passwort). Wenn „✅ Einrichtung abgeschlossen“ erscheint, kann es losgehen.
  4. Lieber im Terminal? Dieser eine Befehl genügt, und zwar aus jedem Ordner heraus:

    sudo apt install ~/Downloads/rikus-snapshot_1.48_all.deb

    Auf Rechnern mit eingeschaltetem Nachschub-Lager (backports) den Zusatz -t trixie-backports anhängen — also sudo apt install -t trixie-backports ~/Downloads/rikus-….deb (Dateiname wie oben). Sonst passen zwei Systempakete nicht zusammen und die Installation bricht ab.

    Bitte den vollen Dateinamen tippen und nicht rikus-snapshot*.deb mit Stern: Liegen mehrere Fassungen im Ordner, nimmt der Stern womöglich die ältere — die Kommandozeile sortiert 1.9 hinter 1.42. Bitte apt install nehmen, nicht dpkg -i: Nur apt holt fehlende Bausteine von selbst nach.

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Schnappschuss (ISO) erstellen

⚠️

Der Ablageort muss auf ext4 liegen. Unter „Ablageort“ legt das Programm nicht nur die fertige ISO ab — es baut sie dort auch zusammen. Dein ganzes System wird dafür erst Datei für Datei in einem Arbeitsordner gesammelt. Das geht nur auf einer Linux‑formatierten Festplatte (ext4), also z. B. einem Ordner auf deiner internen Platte. Auf einem Datenträger mit exFAT oder FAT32 geht es nicht: Die sind ab Werk mit exFAT oder FAT32 formatiert, und darauf lassen sich die symbolischen Verknüpfungen nicht speichern, aus denen ein Linux‑System zu großen Teilen besteht — über 67.000 Stück auf einem normalen Rechner. Das Programm sagt dir das sofort beim Auswählen — sonst liefe der Klon stundenlang ins Leere, ohne dass je eine ISO entsteht.

Die fertige ISO darfst du danach natürlich auf einen Stick kopieren oder mit Punkt 4 draufschreiben — nur gebaut wird sie nicht dort.

Du wählst mit einem Klick, wie viel mitkommt:

  • Nur System (root) — ganz nackt, ohne persönliche Einstellungen. Die einzige Wahl ohne persönliche Daten — also die, die du gefahrlos weitergeben kannst.
  • System + meine Einstellungen (★ empfohlen) — schlank, aber sofort brauchbar: Schreibtisch, Programme, Mails, Browser, gespeicherte Anmeldungen. Ohne den großen Datenberg (Downloads, Bilder, Videos, Musik, Dokumente).
  • System + Home — alles komplett, ein echter 1:1‑Klon mit all deinen Dateien.

Hast du virtuelle Maschinen, erscheint darunter die Zeile „Virtuelle Maschinen mitnehmen“ — angehakt heißt mitnehmen. Nimm den Haken weg, wenn sie draußen bleiben sollen: Das spart schnell 50 GB und mehr. Unter „Für Fortgeschrittene“ kannst du zusätzlich einzelne große Ordner abwählen (Steam‑Spiele, Flatpak‑Programmdaten oder jeden beliebigen Ordner).

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Bei den beiden unteren Wahlmöglichkeiten enthält die ISO dein Konto und deine gespeicherten Zugänge. Solche Sticks sicher verwahren und nicht an Fremde weitergeben! Nur „Nur System (root)“ ist frei von persönlichen Daten.

💡

Was nie mitkommt: Daten auf anderen Platten — alles unter /media oder /mnt (externe Festplatten, USB‑Sticks, Netzlaufwerke, Cloud‑Ordner). Liegt deine virtuelle Maschine auf einer zweiten Platte, ist sie also nicht im Klon — auch mit gesetztem Haken. Die Einstellungen deines VM‑Programms werden aber mitgeklont: Im Klon startet es und listet die Maschine auf, aber die Festplatten‑Datei dazu fehlt.

  1. Klicke auf „📸 Schnappschuss jetzt erstellen“.
  2. Das Programm arbeitet in 3 Schritten mit Fortschrittsbalken: System kopieren (dauert am längsten) → Komprimieren → Startfähige ISO bauen. Gesamtdauer etwa 15–25 Minuten. Du kannst nebenbei weiterarbeiten — selbst beim Schließen des Fensters läuft der Bau weiter.
  3. Am Ende: „✅ Schnappschuss fertig!“ — die ISO liegt in der Liste „Fertige Abbilder“.
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Auf den USB‑Stick schreiben

  1. Stecke den USB‑Stick ein. Alles auf dem Stick wird gelöscht!
  2. Wähle in der Liste deine ISO aus und klicke „🖊️ Auf USB‑Stick schreiben“.
  3. Das Schreibprogramm für USB‑Sticks öffnet sich: Stick auswählen → „Schreiben“ → warten (5–15 Minuten, je nach Stick).
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Stick kontrollieren (sehr empfohlen)

  1. Stick eingesteckt lassen, in der Liste dieselbe ISO auswählen.
  2. Klicke „🔍 Stick kontrollieren (Prüfsumme)“.
  3. Das Programm vergleicht den Stick Bit für Bit mit der ISO (einige Minuten). Am Ende: „✅ Stick ist PERFEKT“ — oder eine klare Fehlermeldung (dann neu schreiben oder anderen Stick nehmen).
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Vom Stick starten

  1. Stick einstecken, Rechner neu starten.
  2. Direkt beim Einschalten das Boot‑Menü öffnen — meistens F12 (je nach Hersteller auch F2, F8, F10 oder Esc).
  3. Den USB‑Stick aus der Liste wählen.
  4. Im Startmenü den ersten Eintrag wählen (er steht in deiner Sprache).
  5. Nach etwa 1–2 Minuten erscheint der Schreibtisch — und zwar deiner: Das Live‑System startet direkt in deinem eigenen Benutzerkonto (kein fremder Platzhalter‑Nutzer), mit deinen Symbolen, Einstellungen und Programmen. Nichts an deinem echten Rechner wird verändert, solange du nicht installierst.
🔒

Secure Boot: Der Stick startet auch mit eingeschaltetem Secure Boot — du musst im BIOS nichts umstellen. Die ISO enthält eine von Microsoft und Debian signierte Startkette, die moderne PCs (auch mit Windows daneben) akzeptieren.

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System fest installieren

Auf dem Schreibtisch des Live‑Systems liegt das Symbol „System installieren“:

  1. Doppelklick darauf → das deutsche Installationsprogramm (Calamares) öffnet sich.
  2. Willkommen → „Weiter“.
  3. Partitionen: Für Anfänger „Festplatte löschen“ wählen (Profis: „Manuelle Partitionierung“) → „Weiter“.
  4. Zusammenfassung: alles noch einmal lesen → „Installieren“ → Sicherheitsfrage mit „Jetzt installieren“ bestätigen.
  5. Installation dauert ca. 10 Minuten, danach: „Alles erledigt.“
  6. Rechner neu starten, beim Neustart den Stick abziehen — das frisch installierte Debian startet von der Festplatte.
  7. Anmelden mit deinem gewohnten Konto und Passwort — es wird KEIN neues Konto angelegt.
⚠️

„Festplatte löschen“ löscht ALLES auf der gewählten Platte — vorher sichern!

ℹ️

Es gibt bewusst keine separate Seite für Sprache, Zeitzone, Tastatur oder Benutzer — das alles wird 1:1 aus deinem Klon übernommen. Nichts einzutippen.

💾

Änderungen behalten (Persistenz) — dein Debian zum Mitnehmen

Was ist das? Ein normaler Live‑Stick ist wie ein Hotelzimmer, das nach jedem Aufenthalt komplett geräumt wird: Startest du den Stick neu, ist alles wieder wie am Anfang — neue Dateien, ein eingerichtetes WLAN oder geänderte Einstellungen sind dann weg. Mit Persistenz wird daraus dein eigenes Zimmer: Der Stick merkt sich deine Änderungen und hat sie beim nächsten Start wieder da — und das ganz ohne feste Installation auf einer Festplatte.

Wofür ist das gut? So trägst du dein persönliches Debian praktisch in der Hosentasche: an jedem PC einstecken, starten, arbeiten — mit deinen Dateien, Programmen und Einstellungen. Ideal für unterwegs oder um einen fremden Rechner zu benutzen, ohne an dessen Festplatte etwas zu verändern.

ℹ️

Brauche ich das überhaupt? Nur, wenn der Stick sich Dinge merken soll. Willst du dein System bloß kurz ausprobieren oder woanders fest installieren, brauchst du keine Persistenz — dann nimm beim Starten einfach den ersten Menüeintrag.

Schritt A — Persistenz einrichten:

  1. Schreibe die ISO ganz normal auf den Stick (Punkt 4) und kontrolliere sie (Punkt 5).
  2. Lass den Stick eingesteckt und klicke im Programm auf „💾 Persistenz einrichten“; wähle dann deinen Stick aus.
  3. Das Programm legt auf dem freien Platz hinter der ISO eine Art „Speicher‑Kiste“ an, in die später deine Änderungen wandern. Deine ISO bleibt dabei unangetastet — es kommt nur etwas hinzu.
  4. Du wirst gefragt, was gemerkt werden soll: alles (das ganze System) oder nur dein persönlicher Ordner (Dokumente, Bilder, Downloads …). Im Zweifel „alles“.

Schritt B — mit Persistenz starten:

  1. Rechner mit eingestecktem Stick starten und ins Boot‑Menü gehen (wie in Punkt 6).
  2. Im Startmenü nicht den ersten Eintrag nehmen, sondern den Eintrag „with persistence, keep changes (RECOMMENDED)“. Das Boot‑Menü ist immer auf Englisch (es kann keine Umlaute darstellen) — „with persistence“ heißt schlicht „mit Persistenz“.
  3. Jetzt arbeitest du ganz normal. Dein System läuft dabei im Arbeitsspeicher (das ist schnell und schont den Stick) und schreibt alle Änderungen einmal gesammelt beim Herunterfahren zurück auf den Stick.
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Ganz wichtig — richtig herunterfahren! Beende die Sitzung immer über Menü → Ausschalten. Nur dann werden deine Änderungen gespeichert. Ziehst du einfach den Stecker, hältst den Ausschaltknopf gedrückt oder ziehst den Stick zu früh ab, ist die ganze Sitzung verloren — gespeichert wird nämlich erst beim ordentlichen Herunterfahren.

💡

Nimm einen schnellen USB‑3‑Stick! Wie lange das Speichern beim Herunterfahren dauert, hängt komplett vom Stick ab. Ein langsamer (oft älterer, USB‑2‑)Stick kann 1–2 Minuten brauchen — bei einem schnellen USB‑3‑Stick oder einer USB‑SSD sind es nur Sekunden. USB‑3 erkennst du oft am blauen Anschluss. Für Persistenz lohnt sich ein guter Stick also wirklich.

🛠️

Nur für Fortgeschrittene: Unter „Advanced options“ im Boot‑Menü gibt es zusätzlich »persistence written directly to stick«. Der speichert jede Änderung sofort (statt erst beim Herunterfahren) — auf normalen Sticks ist das aber sehr langsam und nur mit einer schnellen USB‑SSD sinnvoll. Für die meisten ist der empfohlene Eintrag oben die bessere Wahl.


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Häufige Fragen

Kann ich einen USB‑Stick als Ablageort nehmen?

Nur wenn er auf ext4 formatiert ist. Der Ablageort ist zugleich der Bauplatz — dort wird dein System erst Datei für Datei zusammengetragen, bevor daraus die ISO entsteht. Das geht nur auf einer Linux‑formatierten Platte (ext4). USB‑Sticks und externe Platten sind ab Werk exFAT oder FAT32; darauf lassen sich die Verknüpfungen nicht speichern, aus denen Linux besteht. Auf ext4 umformatiert gehen sie sehr wohl — entscheidend ist das Dateisystem, nicht der Anschluss. Das Programm sagt es dir sofort beim Auswählen. Die fertige ISO auf einen Stick zu kopieren ist dagegen völlig in Ordnung.

Wie groß wird die ISO?

Hängt von deinem System ab — meist im Bereich 8–20 GB. Über die Häkchen bei VMs/Steam/Flatpak lässt sie sich verkleinern.

Der Stick startet nicht?

Boot‑Menü‑Taste falsch (F12/F2/F8/Esc probieren) oder Stick neu schreiben und kontrollieren (Punkt 5). Secure Boot muss NICHT ausgeschaltet werden — die ISO ist signiert.

Kann ich das Fenster während des Baus schließen?

Ja. Der Bau läuft im Hintergrund weiter; beim nächsten Öffnen koppelt sich die Anzeige wieder an.

Was ist mit meinen E‑Mails/Passwörtern?

Die sind immer mit dabei — der Schnappschuss ist ein 1:1‑Klon. Genau deshalb: Stick sicher verwahren und nicht an Fremde weitergeben!

Wo finde ich Version und Lizenz?

Oben im Programmfenster auf „ℹ️ Über“ klicken — zeigt Version, Herausgeber und den vollständigen Lizenztext.

Woher kommt die Technik?

Der Großteil ist eigene Technik — die Secure‑Boot‑Kette, die Anpassung des Klons an fremde Hardware, die Persistenz auf dem Stick, die ehrliche Platzvorschau und ein eigens eingerichteter Installer auf Calamares‑Basis. Den ersten Schritt — das laufende System in eine Basis‑ISO einsammeln — übernimmt ein bewährtes Hilfsprogramm, das beim ersten Start automatisch mitkommt.

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What you need

Operating systemDebian 13 (tested with Budgie)
Free disk spaceabout twice what your system uses — the build first makes a copy and then packs a compressed image next to it. The program works out the real figure before it starts and warns you if it gets tight.
USB stickat least as big as the finished ISO (often 8–20 GB, depends on your system). For persistence and fast use, ideally a fast USB‑3 stick.
Internetonly for the one‑time first setup
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Install the program

The easiest way (recommended) — the ready-made package:

  1. Open the sign-up page and enter your details — your personal download link arrives by e-mail right away. The file ends in .deb (e.g. rikus-snapshot_1.48_all.deb — the number changes with each release).
  2. Double-click the downloaded file. Debian's Package Installer opens — click “Install” and enter your password once. That's it.
  3. The program is now in your application menu as “Rikus Snapshot” (camera icon). Open it once — on the very first start it reports “Setup required” and asks whether it should fetch the missing pieces. Click “🔧 Set up now” (a short wait, internet needed, your password once). When “✅ Setup complete” appears, you're ready.

Prefer the terminal? This single command is enough, and it works from any folder:

sudo apt install ~/Downloads/rikus-snapshot_1.48_all.deb

On machines with the backports repository enabled, add -t trixie-backports — i.e. sudo apt install -t trixie-backports ~/Downloads/rikus-….deb (file name as above). Otherwise two system packages will not match and the installation fails.

Please type the full file name instead of rikus-snapshot*.deb: if several versions sit in the folder, the star may pick the older one — the shell sorts 1.9 after 1.42. Use apt install, not dpkg -i: only apt pulls in missing dependencies by itself.

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Create a snapshot (ISO)

⚠️

The destination must be on an ext4 file system. The destination folder is not just where the finished ISO lands — it is also where the ISO is built. Your entire system is first collected there file by file in a work folder. That only works on a Linux‑formatted drive (ext4), e.g. a folder on your internal disk. A USB stick or external drive will not do: they come formatted as exFAT or FAT32, and those cannot store the symbolic links a Linux system largely consists of — over 67,000 of them on a normal machine. The program tells you right when you pick the folder — otherwise the clone would run into nothing for hours without ever producing an ISO.

You can of course copy the finished ISO onto a stick afterwards, or write it there with step 4 — it just cannot be built there.

With one click you choose how much comes along:

  • System (root) only — bare, without your settings. The only choice with no personal data — the one you can safely pass on.
  • System + my settings (★ recommended) — lean but ready to use: desktop, programs, mail, browser, saved logins. Without the big data pile (downloads, pictures, videos, music, documents).
  • System + Home — everything, a true 1:1 clone including all your files.

If you have virtual machines, a line appears below: “Include virtual machines” — ticked means they come along. Untick it to leave them out; that easily saves 50 GB or more. Under “Advanced” you can additionally leave out individual big folders (Steam games, Flatpak app data, or any folder you like).

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With the lower two choices the ISO contains your account and your saved credentials. Keep such sticks safe and never hand them to strangers! Only “System (root) only” is free of personal data.

💡

What never comes along: data on other drives — anything under /media or /mnt (external disks, USB sticks, network shares, cloud folders). So if your virtual machine sits on a second drive it is not in the clone — even with the box ticked. Your VM program's settings are cloned, so inside the clone it starts up and still lists the machine, but its disk file is missing.

  1. Click “📸 Create snapshot now”.
  2. The program works in 3 steps with a progress bar: copying the system (longest part) → compressing → building the bootable ISO. Total about 15–25 minutes. You may keep working; even closing the window does not stop the build.
  3. At the end: “✅ Snapshot finished!” — the ISO appears in the “Finished images” list.
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Write to the USB stick

  1. Plug in the stick. Everything on it will be erased!
  2. Select your ISO in the list and click “🖊️ Write to USB stick”.
  3. The USB writer opens: choose the stick → “Write” → wait 5–15 minutes.
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Verify the stick (highly recommended)

  1. Keep the stick plugged in, select the same ISO in the list.
  2. Click “🔍 Verify stick (checksum)”.
  3. The program compares the stick bit by bit against the ISO (a few minutes). You either get “✅ Stick is PERFECT” — or a clear error message (then write again or use another stick).
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Boot from the stick

  1. Plug the stick in, restart the computer.
  2. Right after power‑on, open the boot menu — usually F12 (on some machines F2, F8, F10 or Esc).
  3. Choose the USB stick from the list.
  4. Pick the first entry of the start menu (shown in your own language).
  5. After 1–2 minutes the desktop appears — your own desktop: the live system boots straight into your own user account (no placeholder user), with your icons, settings and apps. Nothing on your real computer changes unless you install.
🔒

Secure Boot: the stick starts even with Secure Boot enabled — no BIOS changes needed. The ISO carries a Microsoft- and Debian-signed boot chain that modern PCs (including those with Windows alongside) accept.

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Install the system permanently

The live desktop shows the icon “Install System”:

  1. Double‑click it → the Calamares installer opens in your language.
  2. Welcome → “Next”.
  3. Partitions: beginners choose “Erase disk” (experts: “Manual partitioning”) → “Next”.
  4. Summary: read it once more → “Install” → confirm the safety question with “Install now”.
  5. Installation takes about 10 minutes, then: “All done.”
  6. Restart and remove the stick during reboot — your freshly installed Debian starts from the hard disk.
  7. Log in with your own, familiar account and password — NO new account is created.
⚠️

“Erase disk” deletes EVERYTHING on the chosen disk — back up first!

ℹ️

There is deliberately no separate page for language, timezone, keyboard or user — all of that is taken 1:1 from your clone. Nothing to type in.

💾

Keep changes on the stick (persistence) — your Debian to go

What is it? A normal live stick is like a hotel room that gets cleared out after every stay: restart the stick and everything is back to the beginning — new files, a configured Wi-Fi or changed settings are then gone. With persistence it becomes your own room: the stick remembers your changes and has them ready at the next start — all without a permanent installation on a hard disk.

What is it good for? You carry your personal Debian in your pocket: plug it into any PC, boot, work — with your files, programs and settings. Ideal on the go, or to use someone else's computer without changing anything on its hard disk.

ℹ️

Do I even need this? Only if you want the stick to remember things. If you just want to try out your system or install it permanently elsewhere, you don't need persistence — simply pick the first menu entry when booting.

Step A — set up persistence:

  1. Write the ISO to the stick as usual (step 4) and verify it (step 5).
  2. Leave the stick plugged in and click “💾 Set up persistence” in the program; then pick your stick.
  3. The program creates a kind of “storage box” in the free space behind the ISO, where your changes will later be kept. Your ISO stays untouched — something is only added.
  4. You'll be asked what should be remembered: everything (the whole system) or only your personal folder (documents, pictures, downloads …). When in doubt, choose “everything”.

Step B — boot with persistence:

  1. Start the computer with the stick plugged in and open the boot menu (as in step 6).
  2. In the start menu do not pick the first entry, but the entry “with persistence, keep changes (RECOMMENDED)”. The boot menu is always in English (it can't display accented characters).
  3. Now just work normally. Your system runs in RAM (this is fast and gentle on the stick) and writes all your changes back to the stick once, on shutdown.
⚠️

Very important — shut down properly! Always end the session via menu → Shut down. Only then are your changes saved. If you just pull the plug, hold the power button, or remove the stick too early, the whole session is lost — because it is saved only on a proper shutdown.

💡

Use a fast USB‑3 stick! How long saving on shutdown takes depends entirely on the stick. A slow (often older, USB‑2) stick may need 1–2 minutes — a fast USB‑3 stick or a USB‑SSD does it in seconds. You can often spot USB‑3 by its blue connector. So a good stick really pays off for persistence.

🛠️

For advanced users only: Under “Advanced options” in the boot menu there is also »persistence written directly to stick«. It saves every change immediately (instead of on shutdown) — but on ordinary sticks that is very slow and only sensible with a fast USB‑SSD. For most people the recommended entry above is the better choice.


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FAQ

Can I use a USB stick as the destination?

No. The destination is also the build area — your system is first collected there file by file before the ISO is made. That requires a Linux‑formatted drive (ext4). USB sticks and external drives ship as exFAT or FAT32, which cannot store the links a Linux system is made of. Reformatted to ext4 they work fine — what matters is the file system, not the connector. The program says so as soon as you pick the folder. Copying the finished ISO onto a stick is perfectly fine.

How big is the ISO?

Depends on your system — usually 8–20 GB. The VM/Steam/Flatpak checkboxes let you shrink it.

Stick does not boot?

Wrong boot‑menu key (try F12/F2/F8/Esc) or re‑write and verify the stick (step 5). Secure Boot does NOT need to be turned off — the ISO is signed.

May I close the window during a build?

Yes. The build continues in the background; reopening the app re‑attaches the display.

What about my mail/passwords?

They are always included — the snapshot is a 1:1 clone. That is exactly why you should keep the stick safe and never hand it to strangers!

Where do I find the version and license?

Click “ℹ️ About” at the top of the program window — shows version, publisher and the full terms of use.

What is under the hood?

Most of it is our own work — the Secure Boot chain, adapting the clone to foreign hardware, stick persistence, the honest space preview and a custom‑configured installer built on Calamares. The very first step — collecting your running system into a base ISO — is handled by a proven helper tool that is set up automatically on first start.

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