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Was sich geändert hat
Die letzten Fassungen von Rikus Snapshot — neueste zuerst. Nur das, was du auch merkst.
1.48 — 19. August 2026
- ⭐ Der Stick wird jetzt auch erkannt, wenn das Abbild nicht in der ersten Partition liegt. Vorher hiess es „hier liegt kein Abbild“, obwohl es drauf war.
- Ein Klon ohne Heimatordner startet jetzt auch vom Stick in die Oberfläche. Bisher lief die Reparatur nur beim Installieren — wer vom Stick startete, landete in der Anmelde-Schleife oder vor einem schwarzen Bild.
- Neu beim Weitergeben: „Zum Weitergeben, aber mit meiner Einrichtung“. Der Empfänger bekommt deine fertige Arbeitsoberfläche, aber keine Konten, Passwörter und persönlichen Ordner.
- Der Klon kann jetzt eine eigene Maschine werden. Läuft er neben dem Original, gab es vorher zweimal dieselbe Kennung im Netz — das führt zu Ärger, den niemand versteht.
- Auf btrfs-Systemen werden die Schnappschüsse von snapper nicht mehr mitkopiert. Sie blähten das Abbild um ein Vielfaches auf.
- Reicht der Platz bei weitem nicht, bricht das Programm gleich ab, statt „trotzdem fortfahren?“ anzubieten. Und der Platzbedarf des fertigen Abbilds wird jetzt bei jedem Bau neu berechnet.
- „Fehlercode 11“ steht nicht mehr nackt da: es erklärt in einem Satz, was gemeint ist — fast immer eine zu kleine Zielplatte.
- Am Ende wird das fertige Abbild nachgeprüft, statt der Meldung „All finished!“ zu glauben. Ist die Datei leer oder unvollständig, sagt es das.
- Zum Prüfen des Sticks gibt es einen eigenen Knopf. Der fremde „Verify“-Knopf im Schreibfenster konnte nie funktionieren und verunsicherte alle, die ihn benutzt haben.
- Reparaturen an den Helfer-Skripten erreichen jetzt auch die, die das Programm schon haben. Bisher wurde nur geprüft, OB ein Helfer da ist — eine alte, kaputte Fassung blieb für immer liegen.
- Snapshot und Rikus Mintshot kommen sich nicht mehr in die Quere: Das Programm setzt seine eigene Installer-Einrichtung unmittelbar vor dem Bau.
- Die Meldungen der Helfer und das Freischalt-Fenster sprechen jetzt auch Englisch.
- Im Live-System werden die Schutzprofile nachgeladen. Auf Ubuntu-Abkömmlingen starteten sonst Flatpak-Programme, Steam und Electron-Programme nicht. Auf Debian und Linux Mint ändert sich dadurch nichts.
1.47 — 12. August 2026
- ⭐ Das Programm sagt dir wieder Bescheid, wenn es eine neue Fassung gibt. Diese Nachfrage lief seit dem 1. August ins Leere — sie ging an eine Stelle, die es nicht mehr gibt, und der Fehler wurde stillschweigend verschluckt. Gefragt wird jetzt der eigene Server.
- Die Platzprüfung gibt nicht mehr zu früh auf: Sie darf jetzt 15 Minuten messen statt 3. Bei grossen Datenmengen lief sie vorher in die Zeitgrenze — und dann kam gar keine Warnung, obwohl der Platz gerade dann knapp wird.
- Muss sie doch schätzen, rechnet sie jetzt alle Festplatten mit statt nur die Systemplatte. Wer seine Daten auf einer eigenen Platte liegen hat, bekam bisher eine viel zu niedrige Ansage.
- Vor dem Bau steht jetzt „das kann bis zu 15 Minuten dauern" — dazu der Hinweis, dass das Fenster in dieser Zeit stillsteht und das normal ist.
- Der schlanke Modus heisst jetzt „leerer Schreibtisch, wie frisch installiert" statt „ganz nackt, ohne persönliche Einstellungen". Der alte Text klang nach unbrauchbar.
- „Der Stick ist noch geöffnet" heisst jetzt „der Stick wird gerade noch benutzt".
- Ganz am Ende steht jetzt deutlich „DU BIST FERTIG. Du kannst dieses Fenster jetzt schliessen." Vorher war nicht zu erkennen, ob noch etwas kommt.
- Das Protokoll meldete manchmal „SSH-Dienst: inactive", obwohl SSH in Wirklichkeit lief. Es wurde zu früh nachgesehen; jetzt wartet das Programm kurz ab.
1.46 — 10. August 2026
- Klone laufen jetzt auch auf anderen Rechnern. Bisher nahm ein Klon nur die Treiber mit, die auf deinem eigenen Rechner liegen. Startete er dann auf einem fremden Gerät, konnte der Bildschirm dunkel bleiben oder das WLAN fehlen — und man merkte es erst dort. Vor dem Bau wird jetzt nachgesehen und im Klartext gesagt, was fehlt und wie man es nachholt. Bauen kannst du trotzdem — es ist eine Warnung, keine Sperre.
- Die Prüfung auf verschlüsselte Festplatten sah gar nichts. Sie soll verhindern, dass eine fertige Scheibe wegen Verschlüsselungs-Resten nicht startet. Sie las die Startdatei aber ohne die nötige Berechtigung, bekam nichts zurück — und meldete deshalb bei jedem Nutzer „alles in Ordnung". Jetzt sieht sie wirklich nach.
- Die Installation geht auch ohne systemd, zum Beispiel auf Devuan. Vorher verlangte das Paket ein Zubehörteil, das es dort gar nicht gibt; die Installation brach ab. Jetzt ist beides erlaubt. Auf allen anderen Rechnern ändert sich dadurch nichts.
- Ein Programmteil weniger, den du installieren musst: cpulimit war Pflicht, wird aber nirgends benutzt. Es ist jetzt nur noch eine Empfehlung.
- Deine virtuelle Maschine bläht den Klon nicht mehr auf. Läuft gerade eine virtuelle Maschine, wurde ihre aktive Plattendatei bisher ungefragt mitgenommen. Jetzt kannst du sie abwählen.
- Der Stick wird nicht mehr zu Unrecht für kaputt erklärt. Wer beim Schreiben das Passwortfenster wegklickt, bekommt jetzt „abgebrochen" zu lesen — vorher hiess es, der Stick sei nicht in Ordnung.
1.45 — 2. August 2026
- Der Freischaltcode gilt jetzt dauerhaft. Vorher hätte sich das Programm gesperrt, wenn es zwei Wochen lang keinen Kontakt zum Server bekommen hätte — auch dann, wenn gar nichts kaputt war.
- Ein Code gilt auf allen deinen Rechnern. Vorher war er an einen einzigen gebunden, und nach einer Neuinstallation galt derselbe Rechner als ein anderer. Gerade bei einem Programm, das Klone baut und zurückspielt, war das die falsche Richtung.
1.44 — 1. August 2026
- Die Bemerkungen aus dem Programmtext werden beim Bauen entfernt. Am Programm selbst ändert sich dadurch nichts — es tut genau dasselbe wie vorher.
- Richtigstellung: In 1.43 stand, die Fassungsnummern würden künftig kürzer. Das ist nicht geschehen und wurde zurückgenommen — es wird weitergezählt wie bisher.
1.43 — 1. August 2026
- Die Entwicklungsnotizen stehen nicht mehr im Paket. Sie waren dort lesbar, obwohl sie niemanden ausser dem Entwickler etwas angehen. Am Programm ändert sich nichts.
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